Okay. Ich gebe es zu; zuerst hatte ich auch Angst vor Papaya in meinem Essen – aber ihr müsst mir glauben, so ein gutes Risotto habt ihr noch nicht gegessen. Außer vielleicht ihr habt eine Risotto-kochende italienische Omi, die sowas schon ihr ganzes Leben lang zaubert. Ist Risotto überhaupt italienisch? Egal. Hauptsache es schmeckt. Und das tut es, aber hallo.

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Knoblauch und Garnelen habe ich ja sowieso erst seit ein paar Jahren für mich entdeckt. Davor mochte ich es nicht, bzw. dachte, dass ich es nicht mag, weil ich es nie probiert habe und die Mutti immer gesagt hat, das schmeckt nicht. Leichtgläubig wie man ist, fällt man auf Muttis faule Tricks rein und lässt sich jahrelang Garnelchen und Knobi entgehen. Ph.

Zutaten: (für 2 Personen)

1 Zwiebel
4 Zehen Knoblauch
1 EL Öl
400ml Brühe, heiß
200 g Risottoreis
1 Becher Creme Fraiche (150g)
1 kl. Papaya
1 pck. Garnelen (ca. 300g)

1. Zwiebel und 2 Knoblauchzehen klein hacken und mit dem Öl in einem Topf glasig anbraten, dann Risotto dazugeben und kurz andünsten.
2. Die Brühe (ich nehme hier ganz normale Suppenbrühe) zum Risotto geben und ca. 20min köcheln lassen. Zwischendurch immer mal rühren.
3. In der Zeit die anderen zwei Knoblauchzehen hacken und zusammen mit den Garnelen in einer Pfanne anbraten, bis das Wasser verdampft ist und die Garnelen zart braun werden.
4. Wenn das Risotto schön eingekocht ist, Creme Fraiche dazugeben und umrühren. Ggf. mit Pfeffer und etwas Suppenbrühenpulver nachwürzen. Papaya in kleine Stücke schneiden und ebenfalls unterrühren.
5. Garnelen dann zusammen mit dem Risotto servieren oder nach Geschmack ebenfalls direkt untermischen.

Für die Garnelen würde ich euch raten, gern zu den etwas teureren zu greifen. Die schmecken einfach vieeel besser. 😉

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Lasst es euch schmecken 🙂
Eure Selina

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